Chinaza Glad Aniagu

I am a Nigerian youth, also an undergraduate of Medical laboratory Sciences in the University of Nigeria. I have a deep passion for mental health as I always prioritize peace of mind over everything. Some years back I started educating the people around me on mental health in my social media handle through my poetry works.

Jenn Ritchie

I am a 31 year old mother of 4. I have a background in working with suicide prevention in the emergency services field. I also have personally hit rock bottom and attempted suicide 13 years ago. I believe because of that personal experience, I have been very successful in helping change the life of others in the same situation.

Clint Allen Locks

I am a public school teacher and also the father of a child who lost her best friend to suicide a few months ago. Because of those things, your mission resonates strongly with me. Also because of those things, I’m pretty busy, but I’d love to help when I can. Thanks for all you do.

Gabrielle Ceruti

I am a 23 year old female who has been diagnosed with anxiety, depression, and ADHD. I have also had a family member who committed suicide so i understand the impact that can have on the family members left behind. I know what it’s like to be in that moment where you want to make that final decision. I want to stand with those in need and let them know that they do not have to walk this road alone. No matter what their brain tells them, I want to be someone who uplifts those at their lowest and carries them until they feel they can stand again. I want to show other people how much worth they have and how truly unique each individual is.

Tim Elser

Hallo Ihr Lieben,

ich bin Tim 38 Jahre alt, habe selbst mit einer Angststörung und ADS seit meiner frühen Jugend zu kämpfen. Mein älterer Bruder ist schwer depressiv und Suchtkrank, mein Vater ist 2011 im Alter von 52 Jahren nach sehr langem Leidensweg an Krebs gestorben, wir Kinder (ich habe noch eine jüngere Schwester) hatten seit der frühen Kindheit kaum Kontakt zu ihm, da er an einer unheilbaren Schizophrenie erkrankt war. Mein Vater hat leider nach der Trennung von Frau und Kindern kein Sozialkompatibles Leben mehr führen können, er war regelmäßig in der geschlossenen Psychiatrie und musste lebenslang Medikamente einnehmen.

Ich selbst habe einen 6-jährigen supertollen Sohn, und habe mich im August 2020 nach langjähriger Ehe von meiner Jugendliebe getrennt. Gemeinsam sorgen wir beide sehr gut für unseren Sohn, dennoch möchte ich mich für eine tolerantere, humanere Welt entgegen dem Patriarchat unserer modernen, kapitalistischen Gesellschaft einsetzen.

Lange Zeit wusste ich nicht genau wie und wo anfangen, und dann bin ich durch meine Liebe zu Tattoos auf Euch, das Semicolon-Project gestoßen.

Ich würde mich wirklich riesig freuen Euch aktiv in irgendeiner Form unterstützen zu können, um meinem Sohn und allen anderen jungen Menschen eine freundlichere und diversere Welt und Gesellschaft bieten zu können.

Freue mich sehr über eine Rückmeldung.

Ganz herzliche Grüße

Tim Elser

Heather Pierce

I’ll be 48 next week! I had severe depression in my late teens that almost led to suicide and did lead to 3 months of inpatient treatment. I was reflecting on life purpose recently and trying to figure out what I might have to offer. It caused me to do a google search and here I am. I think most people who look at my life now (I’m happily married, have a career, good friends, great in-laws, and live in a 4 bedroom house with just my husband and 2 cats) would be very surprised to know how badly I wanted to die. I’m also 1/2 American Indian. Although I’ve never lived on a reservation, I hear it is a big problem there. I’m not sure yet how I would like to volunteer but I thought I’d take this step anyway.

Constanza Alondra Munoz

Hello! My name is Constance. I am a survivor of suicide, sexual assault and bipolar disorder, so I can help others deal with their problems through my experience.

Constanza Alondra Campos

hello! My name is Constance. I am a survivor of suicide and bipolar disorder, so I can help others deal with their problems through my experience.

Kate Wessel

Hi, ich lasse mich Kate rufen, aber mein richtiger Name ist Katja. Ich bin 39 Jahre alt und Mutter zweier Söhne im Alter von 10 und 13 Jahren.
Schon als ich ein Kind war, war ich Mobbing und emotionalem Missbrauch ausgesetzt, wenn nicht von meinen Mitschülern, dann von meinen Eltern. In der Familie war ich das schwarze Schaf. Außerdem habe ich einen chronisch kranken Bruder, dessen Leben ständig am seidenen Faden hing. Als er eine Nierenteansplantation bekam, atmete die Familie auf, aber dafür mein Opa, der für mich eine wichtige Bezugspersonen war, nie wieder. Er ist nach einer plötzlichen schweren Krebserkrankung sehr schnell gestorben.

In der Teenagerzeit war ich stets ein Außenseiter, litt unter Esstörungen, Depressionen, PTBS und war auf therapeutische Hilfe angewiesen. Meine Mutter jedoch, die niemanden hatte, mit dem sie ihre traumatischen Erfahrungen der Vergangenheit (sexueller Missbrauch von ihrem Stiefvater und die Traumen rund um die Erkrankung meines Bruders) verarbeiten konnte belastete mich schwer mit ihrem Gefühlsleben. Der einzige Gedanke, der mich daran hinderte mich umzubringen war, dass meine Mutter mich brauchte. Ich lebte von dem Wunsch getrieben, meinem Bruder und meiner Mutter ihr Leid abnehmen zu können. Aus dem Trauma heraus und weil ich mich unfähig fühlte zu helfen fing ich an mich zu ritzen. Meine Mutter wurde gesünder, als es meinem Bruder besser ging. Sie hat völlig vergessen, wie sehr ich ihr beigestanden hatte und fing an mich zu schikanieren, wenn ich wegen meinen Depressionen weinte oder mich Mitschüler wegen meines Übergewichts gemobbt haben. Sie gab ihnen immer recht. Ich wurde deshalb anorektisch, weswegen sie mich auch mobbte. Trotzdem blieb meine narzisstische Mutter mein Vorbild und deswegen machte ich den groben Fehler und heiratete einen Mann, der auch ein Narzisst war. Ich wurde wieder übergewichtig und er machte mich vor Freunden, Familie und Fremden runter. Schließlich ging er mich auch körperlich und sexuell immer wieder an. Außerdem war ich sehr traurig darüber, dass mir Ärzte erzählten, ich könnte nicht schwanger werden. Mutter zu werden war immer mein größter Lebenstraum. Alles andere stellte ich hinten an, deswegen habe ich nach einigen erfolglosen Versuchen eine Ausbildung zu schaffen, nur eine Ausbildung als Kinderpflegerin geschafft. Was ich gut konnte, war als Ansprechpartnerin für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Communitys z.B. Harry Potter, Gaming Communitys usw. da zu sein, ihnen zuzuhören und zu unterstützen. Später waren es auch Communitys in denen es um Kinderwunschbehandlung, Schwangerschaft und jungen Müttern ging.
Nachdem ich das erste Mal nach einer weiteren anorektischen Episode, die durch eine Bulimie abgelöst wurde, in der Psychiatrie behandelt wurde, trennte sich mein Mann von mir und zwei Wochen später, stellte ich fest, dass ich schwanger war. Um des Kindes Willen rauften wir uns wieder zusammen, auch wenn mein Exmann es mit der Treue nicht so ernst hielt und mich nicht aufhörte zu schikanieren.
Ich bekam meinen ersten Sohn und fast 3 Jahre später meinen zweiten Sohn. In dieser Zeit war ich durch die Montagearbeit meines Exannes meistens allein mit den Kindern, ich hatte jedoch einen Freundeskreis aus anderen Müttern und Freunden aus der Geneinde, wo ich damals noch Mitglied war. Es ging mir gut in dieser Zeit, allerdings war ich oft traurig darüber, wie kühl mich mein Exmann behandelte und dass ich ihm nie genügen konnte. Ich hatte ja auch durch die Schwangerschaften wieder zugenommen.
Als ich es schaffte wieder abzunehmen, bekam ich ein besseres Selbstbewusstsein und bot den Schikanen meines Exmannes die Stirn. Ich sah die Schikane nicht mehr ein. Er trennte sich von mir, eine Familientherapie lehnte er ab. Ich rutschte wieder in die Esstörung, doch weder meine Familie, noch die Familie meines Exmannes wollten Kinderbetreuung übernehmen, damit ich mich in einer Tagesklinik behandeln lassen konnte. Ich hatte damals einen Job in einem Kindergarten, arbeitete 38 Stunden die Woche und war allein für die Kinder verantwortlich. Schließlich verlor ich meinen Job. Ich hätte die Aussicht gehabt eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin zu machen und nun blieb mir nicht mehr als Arbeitslosengeld, ein finanzielles Fiasko was mein Exmann mir hinterließ, eine Esstörung, die lebensbedrohliche Züge annahm, weil ich 4 bulimische Essanfälle am Tag hatte und trotz allem untergewichtig war. Außerdem vermutete ich von mir selbst eine ADHS Störung, die alles im Endeffekt noch chaotischer machte und den roten Faden des Chaos in meinem Leben irgendwie auch schlüssig erklärte. Ich kam darauf, weil ich mich sehr mit meinen Störungsbildern auseinander setzte und sich nicht wirklich alles mit einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung erklären ließ. Außerdem war ich von Kind auf besessen von Medizin. Ich wuchs als Kind damit auf, dass sich ständig irgendwer sich mit Medikamenten helfen ließ und außerdem auch damit, dass an meinem Bruder, der Dialysepatient wurde, als die Kinderdialyse sich in den Kinderschuhen befand, versuchsweise gefährliche Behandlungsmethoden über sich ergehen ließ, um weiterleben zu können. Ich erfuhr beiläufig von Stoffen, die das Hungergefühl dämpften und als mir in der Gemeinde solches angeboten wurde, glaubte ich einen winzigkleinen schwachen Moment an Gebetserhörung und glaubte, dass es legitim war, es mal auszuprobieren, wenn die Kinder am Wochenende bei ihrem Vater waren. Es war leider Amphetamin. Ich hatte nie Zeit zum Arzt zu gehen, aber was ich wusste war auch, dass Amphetamin auch gegen ADHS half. Deswegen glaubte ich, es wäre okay es zu versuchen.
Ich wollte meinen Appetit damit dämpfen, um keine Essanfälle mehr zu bekommen und mich an geregeltes Essverhalten zu gewöhnen. Ich war auffällig dürr und deswegen hatte auch schon der Kindergarten das Jugendamt zu mir geschickt. Ich spielte mit offenen Karten der Familienhilfe gegenüber, was ich rückblickend als größten Fehler meines Lebens betrachte. Nur einen Monat nach dem Geständnis und nach nur sehr geringen Konsum, landete ich als Junkie in der Psychiatrie. Ich habe wirklich nicht viel konsumiert. Natürlich sehe ich ein, dass das der falsche Weg war und dass das verantwortungslos gewesen ist, aber ich habe es ja auch eingesehen und sofort damit aufgehört. Es wurde nur schlimmer gemacht als es war. Mein Exmann schrieb mir in der Psychiatrie, dass ich meine Kinder jetzt nie wieder sehen würde. Die Familienhilfe begleitete trotzdem Umgänge. Mein Exmann beantragte auch das alleinige Sorgerecht bei Gericht. Ich war noch in der Psychiatrie, als der erste Gerichtstermin war und stimmte zu, dass meine Kinder bei meinem Exmann bleiben durften, bis ich wieder gesund war. Bis zum Schluss glaubte ich, dass meine Kinder wieder zu mir kämen, oder wenigstens ein Wechselmodell beschlossen wurde. Schlussendlich blieb es bei erweitertem Umgang, denn wir bezogen quasi gegenüber auf der gleichen Straße Wohnungen. Mein Exmann nutzte diese Situation aus, indem mich die Kinder sehen ließ, wen er mich für Sex benutzen durfte. Als ich dem Jugendamt dies mitteilte meinten sie dort, wir sollten unsere On-Off Beziehung lassen. Schlussendlich wurden wir geschieden und es blieb beim gemeinsamen Sorgerecht. Beim Gericht wurde rechtsbeugend von mir verlangt, dass ich zustimmen würde, dass der Lebensmittelpunkt bei meinem Exmann bleiben würde, ansonsten hätte ich das Sorgerecht verloren. Ich stimmte dem also keinesfalls freiwillig zu.
Mein Exmann hörte, im Bewusstsein seiner Machtposition mir gegenüber, nicht auf mich zu schikanieren und benutzte die Kinder dafür, oder er erzählte der Erziehungsberatung, ich hätte Drogen konsumiert, was überhaupt nicht wahr war. Ich habe nie wieder etwas angerührt, auch keinen Alkohol. Ich wurde wieder eingewiesen.
Die ständigen Schikanen gingen auch meinem jüngeren Sohn zu weit. Er wurde in der Schule stark verhaltensauffällig. Deshalb wurde er zur Diagnostik geschickt, neben einer ADHS Störung wurde,hieß es im Bericht, dass die Wohnortnähe beider Elternteile Schuld an der Sache wäre.
Ich ließ mir kurze Zeit später auch meine ADHS Störung diagnostizieren. Weder das familienpsychologische Gutachten, noch ein psychiatrisches Gutachten brachte dies zu Tage, nur dass ich bindungsintolerant war, nur weil ich nicht zusehen wollte, wie mein Exmann meinen jüngeren Sohn anfing physisch anzugehen. Ich meldete das beim Jugendamt, mit dem Ergebnis, das mein Exmann zwar zugab, dass er körperlich aggressiv gegen seinen von Wutsusbrüchen geplagten Sohn war, aber für diese Erziehungsmethode nur einen Rüffel bekam.
Durch eine Einstweilige Anordnung durfte mein Exmann mit meinen Kindern weit weg umziehen und schließlich verlor ich das Sorgerecht. Seitdem lebe ich von Erwerbsunfähigkeitsrente, besuche im Rahmen von Lt.24 eine tagesstrukturrierende Maßnahme und sehe meine Kinder nur eine Woche in den Ferien und jedes 2. Wochenende.
Vor Corona habe ich eine Singgruppe in der Tagesstätte geleitet und hatte auch Solo Auftritte als Sängerin, sowie mit der Singgruppe zusammen auf Events, denn singen war das, was mir immer über alles hinweg half. Mit Corona war das nicht mehr möglich.
Ich ließ mir ein Semikolon Tattoo stechen mit einer Note statt einem Punkt, nachdem ich Tote Mädchen lügen nicht anschaute. Eigentlich wollte ich ganz gerne in der Sozialpsychiatrie eine Art Selbsthilfegruppe/Treffpunkt für Jugendliche gründen, aber wegen Corona war das nicht der richtige Zeitpunkt.
Deshalb und weil das Programm in der Tagesstätte eingekürzt wurde, verbrachte ich mehr Freizeit mit Gaming. Ich wurde wieder schnell Ansprechpartnerin, besonders auch für jugendliche Mädchen, für die z.B. sexuelle Übergrifflichkeiten im Internet Alltag sind. Auch Jungen höre ich viel zu. Meine Schützlinge leiden oft unter Leistungsdruck, Depressionen, ADHS, Borderline, kiffen oder werden vernachlässigt. Ich gründete eine kleine Community und fing an Tiktoks zu machen. Mein Kanal explodierte schnell, aber im Allgemeinen finde ich, dass bei Tiktok unglaublich viele junge Leute zu finden sind, denen es psychisch sehr schlecht geht und die keine adäquate Hilfe bekommen. Manchmal glaube ich sogar, dass einiges auf Tiktok sogar sehr triggert. Aus dem Grund würde ich gerne einen Account fürs Semikolon Project Germany erstellen, damit die vielen Kids da draußen auch bei Tiktok wissen, wohin sie sich wenden können. Ich könnte auch meinen gut besuchten Account nutzen, um auf das Semikolon Tattoo Project aufmerksam zu machen, aber dort werden vorzugsweise nur Kids angesprochen, die gleichzeitig auch Fortnite zocken.
Ich hoffe sehr, dass sich hier die Möglichkeit ergibt, dieses Projekt umzusetzen. Natürlich bin ich auch in der Facebookgruppe vom Semikolon Tattoo Project Germany und habe dort in Videocalls Raum und Ansprechpartner gefunden, aber bei Facebook sind mehr Erwachsene.
Ich würde mich sehr über eine positive Rückmeldung freuen.

Liebe Grüße
Kate

Satish Annadata, MD, MPH, MBA

My name is Dr. Satish Annadata. I am a board certified physician in psychiatry, addiction medicine and brain injury medicine. I bring 20 years of deep field experiences working with individuals with mental illness and suicidality. After hearing from a patient about Protect;, I found the project’s mission as intriguing and extremely impactful. I am keen on helping Project; further — perhaps by offering expertise, serving on a panel/board, and helping the chapters locally and nationally. I welcome the opportunity to connecting with a leadership member to further discuss and explore. I can be reached at 801.913.8059 or satish@alum.northwestern.edu. I appreciate the time and consideration.

Stacey Li

My name is Stacey and I’m a current junior/senior at Tulane University studying public health and cell and molecular biology. I became involved in mental health advocacy several years ago after a close family member was hospitalized for a mental illness. Mental health work became increasingly important to me after surviving my own suicide attempt, and I’ve become very interested in volunteering my time to help others! I have volunteered with Crisis Textline as a crisis counselor and have since become a new grad peer supporter to support new volunteers upon completing their training. I have also joined the group of Crisis Textline campus advocates to increase mental health awareness and distribute resources to college campuses across the nation. I’ve also volunteered as an events coordinator and support group facilitator with Asian Mental Health Collective, and am working on an internship with Healing Minds in New Orleans, a nonprofit focused on health policy advocacy to provide a continuum of psychiatric care for those with severe mental illness.

Shovan Raj Joshi

Shovan, from Nepal. Want to raise awareness about mental help and educate more people on it and help people who are suffering from it.

Who We Are

Project Semicolon

Project Semicolon, is the nation’s most effective grassroots mental health organization dedicated to building better lives for people all over the world experiencing mental health.

What We Do

Save Lives

When you're experiencing a mental health problem, supportive and reliable information can change your life. That's what we do. We empower people to understand their condition and the choices available to cope with the symptoms of their mental illness.

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